Das ganze Jahr über fallen mir mögliche Ideen für Pralinen ein. Meistens wenn ich einen besondere Alkohol zu riechen bekommen, denn trinken tu ich ja äußerst selten welchen. Wenn ich so eine Idee habe, wird die gleich notiert und wenn ich dann vor Weihnachten überlege, was nun wirklich zubereitet wird, kann ich aus den verschiedensten Ideen aussuchen. Die Idee mit diesem Trüffel kam mir beim Essen gehen. Einer meiner Mitesser hatte sich einen Grappa nach dem Essen bestellt und der hat so aromatisch gerochen, dass ich mir überlegt habe, dass der in Verbindung mit Zartbitterschoki bestimmt lecker schmeckt.

Aber dann wurde es mal wieder schwierig. Wir haben hier so ein Geschäft, in dem man Alkoholitäten in kleinen Mengen kaufen kann. Ich also in den Laden und wollte einen Grappa kaufen. Da ich noch keinen getrunken habe, hatte ich der Verkäuferin erklärt, dass ich einen suche, der gut zu Bitterschoki passt. Da könne sie mir nicht helfen aber ich könnte ja mal kosten. Ich zu ihr “ich trinke keinen Alkohol, könnte ich nicht daran riechen”. Nein das ginge nicht, die Probe müssten sie dann wegschütten. Also einen Probierschluck hätte ich bekommen aber ein Tröpfchen ins Glas zum dran riechen gibt es nicht. Ich habe mich dann für einen Grappa di Chardonnay entschieden und meine Entscheidung war richtig, sagen zumindest meine Pralinenverkoster.

Zutaten :

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1 Palette Zartbitter Hohlkugeln
200 g Zartbitter-Kuvertüre
100 g Sahne
20 g Butter
40 ml Grappa
Zartbitter-Kuvertüre zum Überziehen
Rohrzucker

Zubereitung :

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Die Sahne aufkochen und über die Zartbitter-Kuvertüre gießen und solange verrühren, bis eine glatte Masse entstanden ist. Dann die Butter zugeben und ebenfalls verrühren. Wenn die Canache unter 25°C abgekühlt ist, den Grappa unterrühren.

Die Pralinenmasse in die Hohlkörper füllen und einige Stunde fest werden lassen. Mit etwas temperierter Kuvertüre verschließen, wenn diese fest geworden ist, die Pralinen mit Zartbitter-Kuvertüre überziehen und dann in Rohrzucker wälzen.

Eure Danii von Lecker Bentos und mehr

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